Wieder zu Hause…

[singlepic=416,320,240,,left]Heute morgen kamen gleich zwei Ausreisser wieder zu uns nach Hause. Zimmerschlüssel 114 und Zimmerschlüssel 426 sind wieder da. Der eine hat seine Reise in einem gefütterten DIN C5 Umschlag beendet, der andere wurde in einem recht kleinen, aber um so exklusiveren Parfümkarton befördert.

Jetzt sind sie beide wieder da. Speziell der 114 sieht man die Strapazen deutlich an. Sie darf sich jetzt in der Werkstatt unseres Hausmeisters zur Ruhe setzen. Aber sie wird dort nicht vergessen! Denn irgentwann packt vielleicht auch ihren neuen, glänzenden Nachfolger das Fernweh, und dann sind wir froh, wenn wir die altgedienten Routiniers aus dem Ruhestand bzw. der Werkstatt holen können…

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Verschwundene Geldbeutel

Der Geldbeutel der…

  1. …im Zimmer liegen geblieben war…
  2. …aus der Handtasche gestolen wurde…
  3. …aus der Jackentasche (Jacke im Zimmer) entwendet wurde…

…und…

  1. …wir sogar in den Mülltonnen (Restmüll!) suchen mussten…
  2. …weswegen wir (Familie, Personal, einfach alle) als Diebe verdächtigt wurden (sonst kann ja niemand in die Zimmer)…
  3. …weswegen die Polizei die Zimmertür kriminaltechnisch untersuchen musste (und wir natürlich wegen des Generalschlüssels verdächtigt wurden)…
  1. …war im “anderen” Fach der Damenhandtasche.
  2. …war zu Hause auf der Kommode.
  3. …fand sich im Auto gut versteckt wieder.

Klar, kann passieren. Aber wenn es in einem viertel Jahr drei Mal passiert, dann nervt es!

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Lost & Found – Fundsachen im Hotel

Habe heute unseren Schrank, in dem wir die liegen gebliebenen Dinge aufbewaren “geleert”. Das Problem bei der Sache ist, zu entscheiden, was man noch weiter aufbewahren soll, und was sicher nicht mehr abgeholt werden wird.

Sofern zuzuordnen sind unsere Fundsachen mit Funddatum und Zimmernummer markiert. Somit habe ich keine Probleme, ein Unisex T-Shirt “04.03.2001″ in die Altkleidersammlung zu geben. Aber bisher hatten wir noch keine Lagerhaltung nach Datum. Das bedeutet, dass besagtes T-Shirt ohne weiters direkt bei einem von dieser Woche liegen kann.

Um die Sache zu vereinfachen, habe ich nun alle im Schrank befindlichen Kleidungsstücke in Umzugskartons gepackt. Datum drauf, und auf den Schrak hinauf, wo in 2,30m Höhe außer mir sowieso niemand hinkommt. Falls sich jemand meldet und etwas sucht, dann muss ich mich eben durch die Kartons wühlen. Aber was viel wahrscheinlicher ist: In zwei oder drei Jahren ist der Schrank wieder voll ist, und die Kisten sind immer noch unberührt wo ich sie heute verstaut habe. Dann packe ich neue Kartons, und die “Alten von 2007″ gehen guten Gewissens in die Altkleidersammlung…dann müsste der Inhalt ja sogar schon wieder in Mode sein :-)

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