Herbstbilder

Bei dem herrlichen Wetter der letzten Tage musste ich mir einfach die Kamera schnappen und auf Fotosafari gehen!

Fast alle der Bilder sind auf der folgenden Runde entstanden:

Radroute 92192 – powered by Bikemap 

Weitere Herbstbilder: Z.B. aus Kärnten oder Erlangen oder bei Flickr.

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Leichtes Mittagessen für die Tagungsteilnehmer

[singlepic=261,320,240,,left]Hier ein Beispiel für eine kleines Mittagessen, das die Tagungsteilnehmer direkt im Tagungsraum einnehmen wollten. Da für die Mahlzeit keine Zeit eingeplant war, sollten die Gäste direkt an den Tagungstischen essen – deshalb war kein Besteck erwünscht.

Diese Wünsche der Tagungsveranstalter haben wir mit einer Kombination aus “Gabelhappen” und Canapées erfüllt. Die Tagungsgetränke haben wir entgegen der sonstigen Gepflogenheit nicht auf die Tische verteilt, sondern auch auf dem Büffet angeboten. Hierduch war dann trotz dem Teller noch Platz für die Tagungsunterlagen der Teilnehmer.

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Qualitätssicherung: Der “Zweitschlechteste Mitarbeiter”

Eigentich kommt der Artikel ja aus der Softwarebranche – aber auch auf die Gastronomie und alle anderen Branchen trifft es wohl zu: “Die Qualität eines Produktes hängt vom den Fähigkeiten des zweitschlechtesten Mitarbeiters ab.

Warum nicht von den Fähigkeiten des Besten? Oder von denen des “Schlechtesten”?

Jeder hat Stärken und Schwächen. In einem Team ist den Mitgliedern in der Regel sehr wohl bewusst, wer für eine bestimmte Aufgabe am wenigsten geeignet ist. Dieses “schwächste Teammitglied” steht automatisch und meist unbewusst unter besonderer Beobachtung der Kollegen.  Fehler werden somit bemerkt und (in funktionierenden Gruppen) behoben, bevor diese Auswirkungen auf das Produkt bzw. gegenüber dem Kunden haben.

Dahingegen werkelt der “zweitschwächste Mitarbeiter” weitgehend unkontrolliert vor sich hin. Seine Fehler werden nicht so konsequent bemerkt, und können so am ehesten die Qualität des Produktes, des Angebots oder der Dienstleistung mindern.

Es geht mir (und auch dem Autor des ursprünglichen Artikels) hierbei nicht darum,  mit dem Finger auf “den Schlechtesten” zu zeigen. Selbst wenn man diesen so ohne Weiteres bestimmen könnte, ist dies je nach Aufgabe und Situation sehr unterschiedlich. Es geht vielmehr darum, dass man sich des Erreichten nicht  zu sicher sein darf. Es bedarf auf allen Ebenen kontinuierlicher Kontrolle und Feedback.

Dieses Feedback muss untereinander erfolgen – aber noch viel wichtiger ist die Meinung unserer Gäste und Kunden: Erfüllen wir Ihre Erwartungen – oder enttäuschen wir Sie in manchen Punkten? Was könnten wir verbessern, damit Ihr Besuch bei uns für Sie angenehmer wird?

Gerne hören wir auf Ihre Verbesserungsvorschläge, egal ob sie uns diese persönlich, per E-Mail oder als Kommentar hier unter diesem Artikel zukommen lassen.

Ach ja: Auch Lob tut gut, und zeigt uns, wo wir etwas gut machen. ;)

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Herbstkäse

[singlepic=255,320,240,,left]Bei der Weinlese – oder wie es hier im Markgräflerland heisst: Beim Herbsten – sind viele helfende Hände notwendig. Traditionel gibt es für alle Helfer natürlich auch im Weinberg zur Stärkung ein herzhaftes Vesper. Und dabei darf auch der “Herbstkäse” nicht fehlen.

Auch wenn er in anderen Regionen das ganze Jahr über angeboten wird, ist er in unserer Gegend nur zur Herbstzeit in den Geschäften zu finden. Und natürlich schmeckt er jetzt am besten – in der kühlen, windigen Jahreszeit, zusammen mit einem Viertele Markgräfler Gutedel, einem Stück Schwarzwälder Schinken und den Gutedeltrauben direkt “aus den Reben”. Lecker!

Update: Ein Beleg dafür, dass es beim Herbsten auch auf das Vespers ankommt, findet sich im Blog vom Weingut Zähringer.

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Abend der Azubis

Aufgrund einer unglückichen Kombination mehrerer Zufälle kam es heute Abend zu der Situation, dass die gesamte Servicemanschaft aus Auszubildenden bestand. Streng nach Hackordnung: Die Azubi im 1. Lehrjahr hatte Büffetdienst, die im 3. hatte das Prestigeträchtige “Erste Service” und die Auszubildende im 2. Lehrjahr hatte das zweite Service. Ich hielt mich bereit, für den Fall, dass meine Hilfe benötigt würde.

Wie nicht anders erwartet haben die drei Mädchen die Aufgabe souverän gemeistert – die Gäste waren zufrieden, und ich bin es somit auch – Gratulation, meine Damen!

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Kulturkulinarische Kalender 2009

Auch wenn es noch eine ganze Weile hin ist, so muss doch schon jetzt entschieden werden, bei welchen Aktionen wir nächstes Jahr im Rahmen des Kulturkulinarischen Kalendes nächstes Jahr mitmachen werden.

Soeben habe ich die Kreuzchen gemacht. 2009 wird wie jedes Jahr einige bekannte Speisekarten bringen: Der Neujahrsbrunch in der Krone, das Dreikönigsessen am 6. Januar, die Spezialmenüs am Valentinstag und zu den deutsch-französischen Mutter-, Oma- und Vatertagen, sowie das Habsburger Wochenende und die Schnitzelwochen sind unseren Stammgästen schon aus den vergangenen Jahren bekannt.

Neu in 2009 sind Aktionen wie “Bonjour Neuenburg” am 8. Mai, die “Wochen der Europäischen Küche” im Juli oder auch das Kartoffelwochenende zu Erntedank.

Sie sehen, auch 2009 wird wieder ein Jahr mit viel kulinarische Abwechslung. Wir freuen uns schon darauf!

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Der Herbst ist gekommen

[singlepic=250,320,240,,left][singlepic=253,320,240,,right]…und in der Krone sieht es auch schon sehr nach Erntedank aus. In der Metzgerei gibt es deftige Herbstspezialitäten wie frische Blut- und Leberwürste – aber auch leckere Gutedeltrauben direkt hier aus dem Markgräfleland.

Wenn das Wetter kühl und windig ist, dann lassen wir es uns wenigstens in der warmen Stube kulinarisch gut gehen

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