Visual Facilitating – wichtig ist, was rüberkommt

Es gibt nicht viele Kataloge, die ich gerne Anschaue. Dazu gehört aber auf jeden Fall der Katalog der Firma Neuland, die Zubehör für “lebendiges Lernen” verkauft. In unserem Löwensaal haben wir z.B. eine Flipchart, vier Pinwände und einen Moderatorenkoffer von Neuland.

Was schon seit Jahren durch alle Kataloge als roter Faden führt, sind die einfachen, aber äußerst effektiven Zeichnungen, mit denen einzelne Aussagen oder auch Zusammenhänge verdeutlicht werden. Das entsprechende Buzzword hierzu lautet “Visual Facilitating“.

Die besten Erklärunge, die ich dazu finden konnte, sind die folgenden:

„Visual Facilitating“ bedeutet, Bildsprache in der Arbeit mit Gruppen zu nutzen – bei Präsentationen, in Workshops, beim Coaching und in einfachen Besprechungssituationen.

bzw.:

Bilder veranschaulichen komplexe Sachverhalte, sie erleichtern den Zugang zu schwierigen Themen, motivieren und beschleunigen die Kommunikation.

Das stimmt auch mit den direkten Übersetzungen der Wortbestandteile überein: “Visual” – Visuelle Wahrnehmung, also nicht nur das “Gesehene”, sondern das “Erkannte” einerseits, und “Facilitating“, also das Ermöglichen andererseits. (Siehe auch “Facilitator“).

Oder auch kurz: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – das haben wir als Wirtsleute auch schon erkannt :)

Jedenfalls ist es faszinierend, wie man mit einfachen grafischen Elementen, komplexe Zusammenhänge und Visionen verbeutlichen kann. Vielleicht auch, weil es sich eigentlich um eine ausgewogene Mischung von Psychologie (wie wirkt eine Zeichnung oder ein Bild auf Menschen), Kreativität (wie stelle ich etwas dar), Handwerk (man muss schon ein wenig zeichnen können,…) und Optimierung (was kann ich weglassen, ohne das Erkennen zu behindern) handelt.

Leider gibt es anscheinend im Internet nur sehr wenige frei zugängliche Informationen zum Thema. Wer einen guten Link zu “Visual Facilitating” kennt, darf ihn gerne hier als Kommentar hinterlassen. Dankeschön!

Und welche Rolle spielt unser Tagungsraum “Löwensaal” bei dem Ganzen? Das können Sie entscheiden. Wir bieten Ihnen einen freundlichen, hellen Raum mit Platz für ca. 20 Personen. Welche “Bildchen” Sie darin malen, welche Ideen Sie darin haben und welche Visionen Sie darin entwickeln, das hängt ganz von Ihnen ab.

Aber in jedem Fall werden wir Sie dabei als flexible und verlässliche Gastgeber unterstützen.

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Das große Kürbiswochenende

[singlepic=274,320,240,,left]Vom 31. Oktober bis zum 2. November 2008 findet in Neuenburg am Rhein das große Kürbiswochenende statt. Wir beteiligen uns an dieser Aktion im Ramen des KulturKulinarischen Kalenders mit unserer “Kürbiskarte”:

Feine hausgemachte Kürbiscrèmesuppe
mit Kracherle

Lachsmedaillon
mit Kürbisgemüse und Petersilienkartoffeln

Im Kürbismantel gebratene Schweinemedaillons
mit Butterspätzle und einem bunten Salat

Hausgemachtes Kürbiseis
mit Sauerkirschen und Sahne

Beim Eis war ich zwar zuerst etwas skeptisch, aber die Versuchsportion war richtig lecker. Da hat sich die kürzlich gekaufte Eismaschine schon gelohnt :)

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Bilder vom Schlachtessen

Gestern hatten wir unser jährliches Schlachtfest. Dabei haben wir auch ein Paar Bilder gemacht, die wir natürlich gerne zeigen:

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Diesen Sonntag: Schlachtfest in der Krone

[singlepic=78,320,240,,left]Am Sonntag, den 26. Oktober 2008 findet von 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr unser Schlachtfest statt.

Es gibt ein großes Büffet mit Metzelsuppe, Kesselfleich, Frischen Blut- und Leberwürsten, Sauerkraut, Kartoffelpürree und allem, was sonst noch zu einem herzhaften Schlachtessen dazugehört.

Gerne nehmen wir Vorreservierungen an: 07631/7039-0

Weitere Bilder vom vergangenen Schlachtfest können Sie in unserem Herbst-Bilderalbum betrachten:

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Kostenloses WLAN in der Krone

Schon seit ungefähr 2001 gibt es in der Krone kostenlosen und auch unkomplizierten Zugang zum Internet. Zunächst nur in den neuen Kronenzimmern, dann über Powerline (aka. “dLAN”), und inzwischen über ein kostenloses, offenes WLAN.

Leider ist die Rechtslage in Deutschland solch Kundenfreundlichen Lösungen gegenüber nicht besonders freundlich eingestellt. Wenn jemand über unseren DSL-Anschluss etwas verbotenes tut, sind wir zunächst unter Verdacht und müssen uns rechtfertigen. Da unser Funknetz auch den LKW-Parkplatz des Esso-Tankhofs abdeckt ist der Betrieb eines offenen Funknetzes inzwischen ein zu großes rechtliches Risiko.

Eine Alternative wäre gewesen, von der Telekom einen Hotspot in unserem Hotel einrichten zu lassen. Die Preise von 8€ pro Stunde bzw. 29€ pro Tag werden von vielen unserer Gäst jedoch als unverschämt angesehen, und können für Hotels auch einiges an Imageschaden anrichten.

Captive Portal, Walled Garden und andere verwirrende Begriffe…

Also habe ich mich für die “Do it Yourself Methode” entschieden: Mithilfe der ZoneCD von PublicIP. Bei dieser Lösung müssen sich unsere Gäste (oder auch “Zaungäste”) mit einer gültigen E-Mail Adresse beim System registrieren, um auf unser Netzwerk und somit das Internet zugreifen zu können (Das wird vom “Captive Portal” erledigt, dass WLAN-Clients “einsperrt”, bis diese sich ausweisen können). Ich kann auch bestimmte Webseiten freigeben, auf die man dann ohne Anmeldung Zugriff hat – z.B. unsere Eigene (Das ist dann der “eingezäumte Garten“, oder eben “Walled Garden“)

Datensammlung und Datenschutz

Das System speichert auch, welcher Benutzer wann mit dem Internet verbunden war und mit welchen Servern kommuniziert wurde. Dies sind eigentlich Daten, die wir als Wirtsleute gar nicht erheben wollen. Da uns jedoch die Rechtslage (bzw. der mangelnde Wettbewerb bei HotSpot-Anbietern) hier nur wenig Spielraum lässt, wüssen wir wohl oder übel in den sauren Apfel beissen und diese Daten erheben und speichern. Wir werten diese Daten jedoch nicht aus.

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Rohrnudeln mit Käsesauce und Pesto

…oder wie unser französischer Koch buschstabierte: “Pe-öh-en-en-öh

Wir haben dann doch die deutsche Bezeichnung auf die Speisekarte geschrieben: “Rohrnudeln mit Käsesauce und Pesto“.

Ich konnte nicht widerstehen und musste die Nudeln fotografieren. Und die Frage nach meinem eigenen Mittagessen war somit auch schon geklärt.

[singlepic=288,320,240,,center]

Dieses Gericht war am 17. Oktober 2008 auf unserer Tageskarte.

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Geschenkte Äpfel

[singlepic=289,320,240,,left]Herbstzeit – Apfelzeit!

Die neue Ernte ist eingeholt – jetzt schmecken die Äpfel am besten. Normalerweise benötigen wir in der Krone ca. 10kg Äpfel pro Woche. Von Freunden haben wir nun noch eine große Kiste geschenkt bekommen. Davon sollen natürlich auch unsere Gäste etwas haben – deshalb haben wir einen Apfelkorb in die Rezeption gestellt, der sehr gut ankommt. Die meisten nehmen nachmittags oder abends einen als “Betthupferl” mit.

Aber Äpfel schmecken zu jeder Tageszeit, un deshalb schreibe ich diesen Artikel einhändig – denn mit meiner anderen Hand esse ich gerade einen…richtig!…einen Apfel.

Und gesund soll das ja auch sein. Wie die Angelsachsen so schön sagen: “One apple per day keeps the doctor away” – frei übersetzt: Wer täglich einen Apfel isst, sieht den Doktor nur von weitem. Oder beim Stammtisch :)

Und was man sonst noch alles mit Obst machen kann, wird bei Flickr mit vielen eindrucksvollen Bildern gezeigt.

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Auto Cross: Finale zum 3-Nationen-Cup (Deutschland – Frankreich – Schweiz)

Am 18. und 19. Oktober 2008 findet auf dem Südring in Neuenburg zwischen 9:00 Uhr und 18:00 Uhr das Finale des 3-Nationen-Cups statt. Gestartet wird in den Klassen “Serien”, “Abarth” und “Spezial-Auto-Cross”

Für reichlich Action ist dieses Wochenende also gesorgt. Die Rennen sind sowohl bei gutem Wetter als auch bei Regen immer spektakulär :)

Update: Hier sind die Bilder vom Rennen:

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Ausstellung: Arbeiter von Oberstufenschüler des Neuenburger Gymnasiums

[singlepic=266,320,240,,left]Oberstufenschüler stellen aus – Eine Ausstellung mit Arbeiten des Kreisgymnasiums Neuenburg am Rhein. – Zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek vom 15. Oktober 2008 bis 8. November 2008 in der Stadtbibliotek.

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Gutes aus Großmutters Küche

Noch bis 19. Oktober 2008 servieren wir “Gutes aus Großmutters Küche”. Denn bei Oma hat es doch immer am besten geschmeckt

Auf unserer “Großmutterkarte” finden Sie dieses Jahr folgende Leckereien:

  • Feine Kürbiscrèmesuppe 5,20 €
    mit Kracherle
  • Gebrannte Mehlsuppe 4,20 €
    mit Kracherle
  • Sunnewirbelesalat (Feldsalat) 5,20 €
    mit Speck und Croutons
  • Bauernomelette 9,80 €
    mit Speck und Zwiebeln, dazu einen bunten Salat
  • Käsespätzle mit Zwiebelschmelz 9,80 €
    dazu einen bunten Salat
  • Gebratenes Kasseler 12,80 €
    mit Sauerkraut und Kartoffelpürree
  • Schäufele „Badische Art“ 12,90 €
    mit Kartoffelsalat und grünem Salat
  • Apfelstrudel mit Vanillesauce 4,30 €
    und Sahne

Besuchen Sie uns, und lassen Sie sich verwöhnen – wie bei Großmuttern!

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